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Koronare Herzerkrankung

Bei der Koronaren Herzerkrankung handelt es sich zumeist um die Folge sogenannter Arterienverkalkung, fachsprachlich: Arteriosklerose. Die betroffenen Herzkranzgefäße (Koronararterien) verengen sich dabei bis hin zur vollständigen Verstopfung. Eine Heilung ist nicht möglich, wohl aber kann das Fortschreiten der Erkrankung aufgehalten werden.

Als Auslöser bzw. begünstigende Treiber der Koronaren Herzerkrankung kommen mehrere Faktoren infrage: genetische Veranlagung, Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, hohes Lebensalter, ungünstige Ernährung. Bemerkbar macht sich die Erkrankung vor allem in einer Brustenge (Angina pectoris, Schmerzen und Druckgefühl in der Brust, oft einhergehend mit Angstgefühlen oder Schweißausbrüchen), später auch in Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz. Erfolgt keine wirksame Behandlung, führt die Koronare Herzerkrankung am Ende zum Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod. Falls Sie also bei sich die genannten Symptome bemerken, sollten Sie sich unverzüglich untersuchen lassen. Optimal ist ohnehin die Inanspruchnahme regelmäßiger Check-ups. Zur Bekämpfung der Koronaren Herzerkrankung lassen sich Medikamente einsetzen, zentral ist jedoch in den meisten Fällen eine Umstellung des Lebenswandels: kein Nikotin, maßvolles, gesundes Essen und viel Bewegung. Zur Verbesserung der Herzdurchblutung sind oftmals Herzkatheter-Behandlungen oder Herzoperationen notwendig.